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Moringa Nebenwirkungen – Was es zu beachten gilt

Der Moringa-Baum spielt seit Jahrtausenden eine bedeutende Rolle in verschiedenen Naturheilkundelehren. Sein Einsatzspektrum ist relativ weitgefasst.

Moringa Nebenwirkungen

Er wird als Nahrungsmittel und Heilpflanze genutzt. Er hemmt Entzündungen und wirkt antioxidativ, indem er Zellen vor schädlichen Einflüssen schützt. Zusätzlich soll der Moringa-Baum noch über zahlreiche weitere herausragende Eigenschaften bei der Behandlung von Krankheiten verfügen. Wissenschaftlich konnten diese Annahmen aktuell noch nicht bestätigt werden.

So soll der Moringa-Baum mit seinen Bestandteilen bei der Behandlung von Schmerzen, Bluthochdruck, Diabetes mellitus und hohen Cholesterinwerten wirken, um nur einige Krankheitsbilder zu nennen. Dass die Moringa Inhaltsstoffe physiologisch und pharmakologisch wirken, lässt sich zweifelsfrei sagen.

Die Frage ist nur: Auf welche Weise? Darüber werden sicherlich im Lauf der nächsten Jahre weitere Studien Auskunft geben können. Bis wissenschaftliche Untersuchungsergebnisse vorliegen, können höchstens Erfahrungsberichte oder Überlieferungen aus dem Bereich traditioneller Naturheilkundelehren herangezogen werden.

Dennoch gibt es einige Aspekte, die auf eine besondere und vielfältige Wirkungsweise des Baumes hindeuten.

Moringa für eine ausgewogene Ernährung

Hierzu zählen beispielsweise der Einsatz der Moringa-Blätter und Schoten als Mittel zur Gewichtsreduktion. Bei einer einseitigen Ernährung könnte der Moringa mit seinen zahlreichen Nährstoffen durchaus zu einer ausgewogeneren Ernährungsweise beitragen. Zumal der Moringa-Baum zu den vitaminreichsten Pflanzen der Welt zählt.

Moringa Blätter und Samen

So besitzt der Wunderbaum unter anderem die Vitamine A, B1, B2, B3, D, C, E und K sowie eine Vielzahl an Mineralstoffen wie Schwefel, Eisen, Phosphor, Zink, Magnesium, Kalium und Kalzium. Außergewöhnlich ist auch, das sehr selten vorkommende Pflanzenhormon Zeatin.

Es lässt den Moringa innerhalb des ersten Jahres extrem schnell, auf eine Höhe von bis zu acht Metern, wachsen. Denkbar wäre es, dass der Baum mit seinen zahlreichen Wirkstoffen möglicherweise den Stoffwechsel bei einer Ernährungsumstellung ankurbelt. Ein damit einhergehender Gewichtsverlust hätte etliche positive Auswirkungen.

Hohe Blutzuckerwerte, Fettleibigkeit, ein erhöhter Cholesterinspiegel und hohe Blutzuckerwerte könnten bei einer durch Moringa bedingten, ausgewogeneren Ernährung verbessert werden. Zusätzlich sollen Moringa-Tees beispielsweise bei stressbedingten Schlafstörungen helfen.

Mit dem Meerrettich-Baum die Leber schützen

Auch eine Schutzfunktion der Leber wird der umgangssprachlich als Meerrettich-Baum bezeichneten Pflanze nachgesagt. Moringa soll die schädliche Wirkung toxischer Substanzen auf das Stoffwechsel-Organ verringern und sogar verhindern. Erwiesen hingegen ist, dass sich durch den Einsatz von Moringa-Samen schmutziges Wasser reinigen und aufbereiten lässt.

Junge Blätter eines Moringa Baums

Ein Protein das im Moringa-Samen enthalten ist, kann verschmutztes Wasser innerhalb kurzer Zeit zu Trinkwasser umwandeln. Diese Methode wird vor allem in Afrika eingesetzt. Während eine Vielzahl von Moringa Wirkungen derzeit noch nicht wissenschaftlich belegt sind, stellt sich die Frage nach möglichen Moringa Nebenwirkungen.

Gibt es sie? Und was ist dabei zu beachten? Damit beschäftigen sich die nächsten Text-Passagen.

Moringa Nebenwirkungen

Die Blätter des Moringa-Baumes besitzen weder für Tiere noch für Menschen eine giftige Wirkung. Basierend auf Tierversuchen ließe sich die Tagesdosis für einen erwachsenen Menschen mit einem Körpergewicht von 60 Kilogramm auf eine Verzehr-Menge von 70 frischen Blättern pro Tag hochrechnen. Dies würde in etwa einer Menge von 8 Gramm entsprechen. Läge der Wert darüber, gäbe es keine Vergiftungserscheinungen.

Nebenwirkungen der Moringa Pflanze

Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass der Konsument unter Durchfall leiden könnte. Bei Erkrankungen wie Diabetes mellitus oder erhöhten Cholesterinwerten empfiehlt es sich generell, diese regelmäßig zu kontrollieren.

Während der Einnahme von Moringa bieten regelmäßige Messungen eine gute Möglichkeit, um potenzielle positive Veränderungen in diesem Bereich zu verfolgen. Bei Moringa-Extrakten mit einer hohen Wirkungsdosis konnte – im Gegensatz zu Pflanzen-Bestandteilen – bei Tierversuchen nachgewiesen werden, dass die Leber vor Schäden geschützt wird. Zumindest bei Tieren.

Hohe Extrakt-Mengen führten zudem zu Blutbildveränderungen der Leber und der Niere. Wissenschaftliche Untersuchungen zu einer möglichen giftigen Wirkung der Extrakte beim Menschen gibt es bislang noch nicht. So wurde bis jetzt in klinischen Studien mit Menschen nur Blattpulver getestet. In Tierversuchen mit Moringa wurden jedoch toxische Effekte sichtbar.

Die Schlussfolgerung lautetet, dass bei einer Überschreitung der Höchstdosis um das Drei- bis Vierfache vermutlich gentoxische Schäden auftreten, später auch Organschäden. Wobei von Tierversuchen generell nicht auf die Wirkungsweise beim Menschen geschlossen werden kann. Durch ihren Alkaloidgehalt, das sind basische Stickstoffverbindungen, gelten die Rinde und Wurzelrinde des Moringa-Baumes als giftig.

Das bedeutet, dass diese Bestandteile, ebenso wie die Wurzel, nicht regelmäßig verzehrt werden sollten. In Europa ist Moringa jedoch nur in Pulverform erhältlich. Besonders wichtig ist auch, dass eine Moringa Nebenwirkung bei Schwangerschaften speziell durch den Verzehr der Wurzel auftreten kann. Ihr Konsum kann eine Fehlgeburt auslösen.

Moringa Kapseln – Wie nehme ich sie ein?

In Europa ist Moringa nur in Form von Pulver erhältlich. Dieses wird aus den Blättern gewonnen. In den Moringa Kapseln von amaiva wird Blattpulver und Blattextrakt verwendet. Durch die Mischung wird der Nährstoffgehalt erhöht. Deshalb wird besonderer Wert auf die Herkunft und Verarbeitung der Blätter gelegt.

In Indien werden Moringa-Bäume angepflanzt und die Blätter geerntet. Die Trocknung findet ohne jeglichen Einsatz von Chemie statt. Das indische Klima von bis zu 30 Grad sorgt dafür, dass die Blätter gut und rasch trocknen.

Moringa Kapseln

Pro Tag sollten zwei Moringa Kapseln mit reichlich Flüssigkeit konsumiert werden. Die 60 Kapseln besitzen ein Gesamtgewicht von 35 Gramm. Eine Überdosierung ist somit nicht möglich. Auch eine Unverträglichkeitsreaktion oder eine Moringa Nebenwirkung dürfte sehr unwahrscheinlich sein.

Welche Mengen von Blattpulver und Blattextrakt in den Kapseln verarbeitet wurden sowie zusätzliche Informationen und eine Möglichkeit die Moringa Kapseln von Amaiva gleich online zu bestellen, bietet die folgende Seite: https://www.amaiva.de/products/moringa-kapseln

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