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Bitterstoffe für die Verdauung – Bitter im Geschmack, gut für die Gesundheit

Beim Gedanken an eine bittere Geschmacksrichtung schrecken viele erst einmal zurück. Doch wir sollten den bitteren Stoffen nicht direkt abschwören, denn sie bieten eine Reihe gesundheitlicher Vorteile. Insbesondere in sekundären Pflanzenstoffen finden sie sich, vorwiegend in Wildkräutern, aber auch in Gartenkräutern, einigen Gemüsesorten, Wurzeln und in Salaten.

Bitterstoffe

In diesem Artikel zeige ich dir auf, wo sich Bitterstoffe finden, warum Bitterstoffe für die Verdauung so gut sind und weshalb du sie in deinen Ernährungsplan, trotz der unliebsamen Geschmacksnuance, unbedingt integrieren solltest.

Wo sich Bitterstoffe finden

Seit geraumer Zeit sind Bitterstoffe ein fester Bestandteil unserer Ernährung. Ursprüngliches Obst und Gemüse steckte voll von den gesunden Stoffen und enthielt deutlich mehr als die heutigen Sorten. Dennoch treten in der Natur bittere Kräuter, sowie Obst und Gemüse mit Bitterstoffen nach wie vor auf. Auch Bittere Teesorten sind ratsam und unterstützten unsere Verdauung auf natürliche Weise.

Hier findest du eine Liste mit weiteren Lebensmitteln mit natürlichen Bitterstoffen: https://www.amaiva.de/blogs/magazin/lebensmittel-mit-naturlichen-bitterstoffen.

Warum Bitterstoffe für die Verdauung gut sind

Vor allem für unsere Verdauung sind Bitterstoffe von essenzieller Bedeutung: Der bittere Geschmack regt bereits während des Kauens die Speichelproduktion an. Dadurch können wir die Nahrung viel besser verdauen. Zusätzlich aktivieren die Bitterstoffe Leber, Magen, Bauchspeicheldrüse und Gallenblase und bereiten die Organe optimal auf die kommende Speise vor.

Durch die Aufnahme von Bitterstoffen helfen wir unserem Organismus dabei, die ihm zugeführten Nahrungsmittel bestmöglich zu verwerten. Weil die bitteren Stoffe für die Regulation unserer Verdauungssäfte sorgen, fungieren sie als natürlicher Schutz gegen Übersäuerung und Sodbrennen.

Durch den Verzehr der bitteren Stoffe, wird mehr Salzsäure wird produziert, wodurch Heißhunger auf Süßes entgegengewirkt werden kann. Bitterstoffe fördern zum einen den Appetit, bewahren aber zum anderen vor dem „Zu-viel-essen“. Nicht ohne Grund haben Aperitifs, die vor dem Essen gereicht werden, häufig eine bittere Note. Auch Vorspeisen, wie beispielsweise Antipasti oder Endiviensalat sind reich an Bitterstoffen und werden deshalb gerne vor der Hauptmahlzeit serviert.

Warum Bitterstoffe helfen, Verdauungsprobleme zu lindern, kannst du hier genauer nachlesen: https://www.amaiva.de/blogs/magazin/bitterstoffe-verdauung.

Warum wir zu wenig Bitterstoffe aufnehmen

Verständlicherweise zählt „bitter“ nicht gerade zu unserer liebsten Geschmacksrichtung. Bereits giftige Pflanzen signalisieren uns durch ihren bitteren Geschmack, dass sie nicht zum Verzehr geeignet sind. Mit der Geschmacksnote süß verbindet unser Körper hingegen „keine Gefahr“ und süße Nahrung wird von den meisten Menschen gemocht. Außerdem versorgen uns süßschmeckende Lebensmittel rasch mit Energie.

Doch das süße Produkte nicht immer gesund sind und im Körper schnell „sauer“ verstoffwechselt werden, beachten viele nicht. Bitter hingegen heißt nicht gleich ungenießbar und ungesund, was Bitterstoffe wohl am besten beweisen.

Im Laufe der Zeit haben Landwirte und Züchter ihre Salat-, Obst- und Gemüsesorten geschmacklich jedoch angepasst, sodass viele Bitterstoffe herausgezüchtet wurden. So schmecken Sorten, die früher für ihre bittere Note bekannt waren, heutzutage eher süß, wie beispielsweise Äpfel, Chicorée oder Rucola.

Doch genau in diesen bitteren Stoffen stecken eine Menge wichtiger Nährstoffe, von denen heute nur noch wenige profitieren. Allerdings gibt es immer noch Bittere Kräuter, die voller wertvoller Bitterstoffe sind. Hier findest du eine Übersicht mit den 10 wichtigsten Bitterkräutern und erfährst zudem, gegen welche Symptome sie helfen: https://www.amaiva.de/blogs/magazin/bittere-kraeuter.

Unsere Empfehlung: Bitterstoff Kapseln

Zahlreichen Menschen fällt es schwer, jeden Tag genügend Bitterstoffe aufzunehmen. Mit unseren Herbal Caps schaffst du es, deinen täglichen Bedarf an bitteren Stoffen einfach und praktisch zu decken. Besonders für unser Verdauungssystem sind Bitterstoffe unverzichtbar. Wir von amaiva empfehlen dir deshalb unsere Bitterstoff-Kur mit den „Herbal Caps“. Die Bitterstoff Kapseln sind zu 100% pflanzlich, natürlich und in hoher Bioverfügbarkeit. Nimm täglich jeweils 2x eine Kapsel mit genügend Flüssigkeit zu dir.

Herbal Caps von amaiva

Das Besondere an unserem Produkt: Es werden nur Kräuter und Pflanzen verwendet, die durch ein Sprühtrocknungs-Verfahren gewonnen werden. Die Pflanzen werden bei einer Temperatur von maximal 42°C getrocknet, sodass alle wertvollen Nährstoffe erhalten bleiben. Die Kapseln enthalten natürliche Bitterstoffe, die in bitteren Pflanzen vorkommen, wie unter anderem Artischocke, Bärlauch, Schafgarbe, Teufelskraut und Löwenzahn. Hier kommst du zum Produkt: https://www.amaiva.de/products/herbal-caps-bitterstoffe-kapseln.

Fazit: Bitterstoffe für die Verdauung – Bitter im Geschmack, gut für die Gesundheit

Durch den Verzehr von Bitterstoffen können wir den Verdauungsvorgang im Körper bewusst unterstützen. So haben Bitterstoffe auch einen großen Einfluss auf alle weiteren Körperfunktionen. Eine gesunde Verdauung ist wesentlich, damit alle Vital- und Nährstoffe bestmöglich aufgenommen und alle Zellen versorgt werden können.

Auch wenn der Geschmack erst einmal gewöhnungsbedürftig ist, sprechen die gesundheitlichen Vorteile von Bitterstoffen für sich. Sie haben einen ausgesprochen positiven Effekt auf unsere Organe, wie Magen, Bauchspeicheldrüse, Galle, Leber, sowie auch auf die Haut und die Lunge. Wenn du Probleme mit deiner Verdauung hast, empfehle ich dir, vermehrt Bitterstoffe in deinen Speiseplan einzubauen.

Falls dich interessiert, wie es Bitterstoffe von der Heilpflanze zum Digestiv-Tee geschafft haben, schau mal hier: https://www.amaiva.de/blogs/magazin/tee-mit-bitterstoffen-digestiv.

 

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