NEU: Spare dauerhaft 15% auf deine Lieblingsprodukte in unserem Spar-Abo - erfahre mehr
  • Versandkostenfreie Lieferung ab 29 €*
  • Kostenlose Beratung: 0800-123-567-9
  • Qualitätssiegel

Bitterstoffe in Ernährung integrieren – 5 gute Gründe dafür

Bitterstoffe kommen in unserer täglichen Ernährung leider viel zu selten vor. Das liegt daran, dass sich unsere Geschmacksnerven in den letzten Jahren vermehrt auf süße und salzige Lebensmittel eingestellt haben und wir bittere Nahrung nicht mehr gewohnt sind.

Bitterstoffe in der Ernährung

Interessant ist, dass das Geschmacksempfinden von Person zu Person variiert, weswegen jeder die Intensität der bitteren Stoffe anders wahrnimmt.

Zahlreiche Gemüse- und Obstsorten wurden jahrzehntelang auf eine Weise gezüchtet, die dem Menschen besser schmecken.

Das Bittere wurde zunehmend herausgezüchtet, sodass wir die wertvollen Bitterstoffe heute kaum noch aufnehmen und wenn dann in geringen Mengen. Dabei kann es von großem gesundheitlichem Nutzen sein, Bitterstoffe wieder regelmäßig oder am besten täglich in den Speiseplan einzubauen. Die bitteren Stoffe haben viele gesundheitsfördernde Eigenschaften und wirken sich positiv auf das Wohlbefinden aus.

Ich nenne dir in diesem Artikel 5 gute Gründe, warum du Bitterstoffe unbedingt in deine Ernährung integrieren solltest. Glaub mir: Du wirst es nicht bereuen!

Grund 1: Bitterstoffe sind gut für die Verdauung

Warum aber sind Bitterstoffe hilfreich für die Verdauung? Wenn du bittere Nahrungsmittel einnimmst, wird in deinem Körper der Heilungsprozess in Gang gesetzt.

Bitterstoffe für die Verdauung

Die Gallen- und Magensaftproduktion wird stimuliert und die Verdauungsenzyme der Bauchspeicheldrüse und des Magens werden aktiviert. Falls du unter Verdauungsbeschwerden leidest, können dir Bitterstoffe helfen, da sie die Verdauung und damit auch alle anderen Körperfunktionen bestmöglich unterstützen. Auf diese Weise können Nährstoffe optimal aufgenommen und jede Zelle versorgt werden.

Grund 2: Bitterstoffe sind gut für die Leber

Mit Bitterstoffen tust du auch deiner Leber etwas Gutes, denn diese kann durch die Aufnahme effektiver arbeiten. Die Produktion von Gallensaft in der Leber nimmt zu, was wiederum einen positiven Effekt auf die Verdauung hat.

Auf diese Weise setzt der Verzehr von Bitterstoffen auch den Entgiftungsprozess in Gang, sodass die bitteren Stoffe Teil einer jeden Detox-Kur sein sollten.

Genaueres darüber, warum Bitterstoffe für die Leber gesund sind, findest du in diesem Artikel.

Grund 3: Bitterstoffe helfen gegen Heißhungerattacken

Wusstest du, dass Bitterstoffe Heißhungerattacken entgegenwirken, sodass du weniger Lust auf Süßes hast? Sofern du eine Naschkatze bist, die nicht genug von Süßigkeiten bekommen kann, solltest du dir überlegen, Bitterstoffe in deinen Alltag zu integrieren. Der Konsum von bitteren Stoffen hemmt nämlich den Appetit auf Zucker. Ein weiterer Vorteil: Du verlierst ganz nebenbei auch das ein oder andere Pfund.

Grund 4: Bitterstoffe helfen gegen Übersäuerung

In der basischen Ernährung spielen Bitterstoffe eine große Rolle, denn sie helfen dem Körper dabei den Säure-Basen-Haushalt wieder in Einklang zu bringen. Die bitteren Stoffe leiten überschüssige Säuren aus und entfernen sie so aus dem Körper. Hier kannst du detaillierter nachlesen, inwieweit Bitterstoffe den Organismus entsäuern.

Grund 5: Bitterstoffe können über die Nahrung aufgenommen werden

Aufgrund ihres Geschmacks stoßen bittere Lebensmittel und Bitterkräuter nicht bei jedem auf Zustimmung. Daher fällt es dem ein oder anderen sicher nicht leicht, Bitterstoffe regelmäßig aufzunehmen. Das liegt daran, dass wir uns schon so sehr an die üblichen Geschmacksrichtungen gewöhnt haben, dass die Geschmacksnuance „bitter“ womöglich nicht unsere liebste ist und auch nicht wird.

Das Gute: Du musst die bitteren Nahrungsmittel ja nicht pur essen oder trinken, sondern kannst sie mit anderen süßen, salzigen oder sauren Lebensmitteln mischen. Außerdem ist der Mensch ein Gewohnheitstier und die Geschmacksnerven ändern sich bei längerer Einnahme, sodass es dir nach einer Weile viel leichter fallen wird, bittere Stoffe zu verzehren.

Lebensmittel mit Bitterstoffen

Bittere Lebensmittel erlangen ihren Geschmack durch Bitterstoffe, einer Gruppe von sekundären Pflanzeninhaltsstoffen. Bittere Nahrungsmittel unterscheiden sich jedoch hinsichtlich ihrer Intensität. Um diese messbar zu machen, kommt der Bitterwert zum Einsatz, der bestimmt, für wie bitter ein Stoff empfunden werden kann. Besonders bitterstoffhaltig sind unter anderem Wermut und Enzian.

In welchen Lebensmitteln befinden sich aber noch reichlich Bitterstoffe? Hier findest du eine Liste, mit der du herausfinden kannst, welche Nahrungsmittel von Natur aus viele natürliche Bitterstoffe enthalten: https://www.amaiva.de/blogs/magazin/lebensmittel-mit-naturlichen-bitterstoffen. Es gibt eine Vielzahl von bitteren Kräutern, worunter insbesondere Wildkräuter, zum Beispiel Löwenzahn, Schafgarbe und Gänseblümchen, fallen.

Ihnen werden heilende Wirkungen nachgesagt, weil sie gegen viele gesundheitliche Probleme Abhilfe schaffen können. Zudem gibt es auch einiges an Gemüse mit Bitterstoffen, sowie Früchte, Salatsorten, Getreide, Körner und Gewürze. Außerdem besteht die Möglichkeit dir jeden Tag einen Bitterstoffe Tee zuzubereiten.

Bitterstoff-Kur – Pflanzliche Bitterstoffe zum Einnehmen

Die wenigsten Menschen schaffen es allerdings jeden Tag genügend Bitterstoffe in Form von Nahrungsmitteln aufzunehmen, weshalb sich eine Bitterstoff Kur empfiehlt. Falls du von einer großen Anzahl an Bitterstoffen profitieren möchtest, empfehle ich dir die „Herbal Caps“ von amaiva.

Sie enthalten 20 unterschiedliche Kräuter, wozu Schafgabe, Löwenzahn und Enzian gehören, die für ihren hohen Gehalt an Bitterstoffen bekannt sind. Mit der Einnahme der Kapseln deckst du den täglichen Bedarf an bitteren Stoffen auf praktische Weise. Sie unterstützen die Verdauung und zügeln den Appetit, sodass du sie auch begleitend zu einer Diät konsumieren kannst. Hier kommst du zum Produkt: https://www.amaiva.de/products/herbal-caps-bitterstoffe-kapseln.

Resümee: Bitterstoffe in Ernährung integrieren – 5 gute Gründe dafür

Bitterstoffe haben außerordentliche Wirkungen auf unseren Körper und können unser Wohlbefinden nachhaltig steigern. Es gibt viele gute Gründe Bitterstoffe in die Ernährung zu integrieren und so einige Möglichkeiten dies zu tun.

Ein Weg ist über die Aufnahme von Lebensmitteln, die über einen hohen Bitterstoffgehalt verfügen, Wie wäre es im Frühling mit einem leckeren und gesunden Wildkräutersmoothie oder Wildkräutersalat, den du mit anderen Zutaten deiner Wahl kombinieren kannst? Auch im Supermarkt findest du Bitterstoffe in Form von Gemüse, Salat und sogar Früchten.

Viele Bitterstoffe in deinen Speiseplan aufzunehmen mag anfangs vielleicht eine Umstellung sein und deine Geschmacksnerven müssen sich sicherlich erstmal daran gewöhnen. Doch ich bin mir sicher: Spätestens, wenn dein Körper dir signalisiert, wie gut ihm die Bitterstoffe tun, wirst du nicht mehr darauf verzichten wollen.

Wenn dir das alles zu aufwendig ist, bleibt dir immer noch die bequeme Variante, und zwar das Einnehmen von Bitterstoff Kapseln, die dich mit einer ausreichenden Menge an natürlichen Bitterstoffen versorgen.

ZURÜCK NACH OBEN