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7 Kräuter und Pflanzen für ein gesundes Herz

In den westlichen Industrienationen zählen Herz-Kreislauferkrankungen heutzutage zu den häufigsten Todesursachen überhaupt. Fast jeder dritte Deutsche leidet unter einer arteriellen Hypertonie, wie Bluthochdruck von Medizinern genannt wird. Meist verschreiben Ärzte dann blutdrucksenkende Medikamente, denn diese bieten den großen Vorteil, dass die Betroffenen relativ schnell und ohne große Anstrengung ihren Blutdruck wieder auf Normalwerte senken können. Bei starken Bluthochdruck, also ab einem dauerhaften Wert von über 160/100 mmHg, mag das durchaus Sinn machen und ist in vielen Fällen sogar absolut notwendig, denn Bluthochdruck ist Risikofaktor Nummer 1 für Schlaganfälle und Herzinfarkte.

Allerdings können diese Medikamente auch schwerwiegende Nebenwirkungen mit sich bringen und müssen höchstwahrscheinlich ein Leben lang eingenommen werden. Besonders bei leichtem Bluthochdruck, also im Bereich von etwa 130/82 mmHg bis 159/99 mmHg, kann man oft noch viel selbst unternehmen, um seinen Blutdruck dauerhaft zu senken und eine Verschlechterung der Blutdruckwerte abzuwenden, und somit vorzubeugen, dass man sein Leben lang an starke blutdrucksenkende Medikamente gebunden ist.

Neben Stressabbau und genügend Bewegung ist eine gesunde Ernährung das beste Mittel, um den Blutdruck zu normalisieren und das Herz-Kreislaufsystem zu stärken. Zudem kennt die Naturheilkunde einige Kräuter und Pflanzen, welche eine blutdrucksenkende Wirkung nachgesagt wird und die besonders wertvoll für Herz und Arterien sind. Wir haben hier die Top 3 der Kräuter für eine herzgesündere Lebensweise zusammengetragen.

#1 Algenölpulver

Die positive Wirkung von Algenölpulver, oder besser gesagt die darin enthaltene Omega-3-Fettsäure DHA (Docosahexaensäure), auf unseren Blutdruck ist noch relativ unbekannt. Lange Zeit galt fettreicher Fisch als eine der besten Quellen für DHA, bis Forscher herausfanden, dass die hohe Konzentration der wertvollen Omega-3-Fettsäure in den Fischen daher rührt, dass diese die DHA aus den Algen im Wasser aufnehmen und in ihren Zellen speichern.

Im menschlichen Körper wird DHA für die Bildung von Zellmembranen benötigt, vor allem von Nervenzellen, weshalb es sich in besonders hoher Konzentration im Gehirn findet. Zudem sorgt die Omega-3-Fettsäure dank ihrer einzigartigen Struktur und Verbindung dafür, dass sich die Blutgefäße entspannen und somit weiten, was zu einer Verminderung des Blutdrucks führt. Wissenschaftler verschiedener Forschungseinrichtungen untersuchen derzeit die molekulare Wirkungsweise von DHA und seines positiven Einflusses auf unseren Blutdruck. Fest steht allerdings bereits, dass sich DHA nicht so einfach chemisch nachbauen lässt: Tests haben gezeigt, dass ausschließlich natürlich aus Algenöl gewonnenes DHA zu einer Senkung des Blutdruckes beiträgt.

#2 Knoblauch

Knoblauch ist wohl das bekannteste Hausmittel gegen Bluthochdruck. Die in den Knollen enthaltene Schwefelverbindung Allicin sorgt nicht nur für den charakteristischen Geruch und Geschmack des Knoblauchs, sondern entspannt die Muskeln der Gefäßwände wodurch die Blutgefäße erweitert werden und sorgt so dafür, dass das Herz weniger Kraft aufwenden muss, um das Blut durch diese zu pumpen.

Allerdings müssen dafür täglich 3 bis 4 Zehen roher Knoblauch gegessen werden – was vielen besonders aufgrund des unangenehmen Mundgeruchs schwerfällt. Dies kann durch Präparate umgangen werden, die den so genannten schwarz fermentierten Knoblauch enthalten. In diesem fällt nicht nur der unangenehme Geruch weg, die Nährstoffkonzentration ist zudem um ein Vielfaches höher, weshalb sich Kapseln, die das Pulver des schwarz fermentierten Knoblauchs enthalten, bestens dazu eignen, auf natürliche Weise gegen einen erhöhten Blutdruck vorzugehen.

#3 Mistelkraut

Die meisten werden die Mistel aus der weihnachtlichen Tradition kennen, bei der ein Paar sich unter einem aufgehängten Zwei küsst. Aber in der Naturheilkunde ist die Mistel auch dafür bekannt, leicht erhöhten Blutdruck normalisieren zu können. Gerade bei nur sehr leichtem Bluthochdruck kann das Mistelkraut zu einer Normalisierung beitragen, da es gleichzeitig beruhigen wirkt und das Herz stärkt.

Interessant ist außerdem, dass das Mistelkraut sich positiv auf alle typischen Symptome und unangenehme Begleiterscheinungen von Bluthochdruck auswirkt: Es lindert unter anderem Kopfschmerzen, Schwindel und andere Kreislaufbeschwerden, Nervosität, Ohrensausen oder Blutrauschen. Meist wird das Mistelkraut getrocknet zum Aufbrühen von Tees angeboten, noch einfacher und ebenso wirksam ist jedoch die Einnahme in Pulver- oder Kapselform.

#4 Olivenblätter

Dass Olivenblätter bzw. Olivenblattextrakt dazu beitragen können, den Blutdruck zu normalisieren, ist zwar nichts Neues, doch deren Wirkung wurde mittlerweile in immer neuen Studien auch wissenschaftlich untersucht und belegt. Der in den Olivenblättern enthaltene Stoff Oleuropein sorgt dafür, dass der Baum effektiv vor freien Radikalen geschützt wird und so besonders widerstandsfähig ist – wovon auch das hohe Alter von mehreren hundert Jahren zeugt, das Olivenbäume erreichen können (einer der ältesten Bäume wird sogar auf um die 4000 Jahre geschätzt!).

Im menschlichen Körper führt das Oleuropin zwar nicht dazu, dass wir ein solch stolzes Alter erreichen können, jedoch zeigten verschiedene Studien, dass es die Elastizität der Gefäßwände erhält und zudem ebenfalls die Produktion von Stickstoffmonoxid in unserem Organismus erhöht, was zu einer Erweiterung der Blutgefäße beiträgt. So kann durch Einnahme von Olivenblattextrakt dem Bluthochdruck erfolgreich entgegengesteuert werden, ohne dass, wie bei anderen Medikamenten, Nebenwirkungen auftreten.

#5 Reishi Pilz

Weniger bekannt aber ebenso wirksam gegen Bluthochdruck ist der aus Asien stammende Reishi-Pilz, auch glänzender Lackporling genannt. Die im Pilz enthaltenen Polysaccharide haben einen besonders positiven Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System, denn sie regulieren die Blutzucker- sowie die Blutfettwerte, haben also eine cholesterinsenkende sowie entzündungshemmende Wirkung, wodurch langfristig Schäden an den Gefäßen behoben oder präventiv verhindert werden können, die wiederum zu Bluthochdruck führen. Außerdem trägt der Reishi-Pilz zu einer erhöhten Sauerstoffaufnahme des Blutes bei, wodurch das Herz, die Gefäße und somit unser gesamter Organismus besser mit Sauerstoff versorgt werden.

#6 Spargel

Spargelliebhaber werden sich freuen, denn auch der Spargel besitzt eine blutdrucksenkende Wirkung. Jeder, der schon einmal Spargel gegessen hat, wird das Phänomen kennen, dass man kurze Zeit später Wasser lassen muss. Die harntreibende Wirkung ist auf den hohen Kaliumgehalt des Spargels zurückzuführen, wodurch der Körper dazu angeregt wird Harn und Wasser auszuscheiden. Durch diese natürliche Entwässerung wird zudem der Blutdruck gesenkt, was sich auch Blutdruckmedikamente aus der so genannten Diuretika-Gruppe zunutze machen.

Aufgrund seiner sehr ähnlichen Wirkung raten viele Ärzte dazu Spargel, ob frisch zur Spargelzeit oder in Kapselform für den Rest des Jahres, bei Bluthochdruck einzunehmen (bei starkem Bluthochdruck auch zusätzlich zu chemischen Präparaten).

#7 Weißdorn

Weißdorn, auch ‚Baldrian des Herzens‘ genannt, ist in der traditionellen asiatischen Medizin schon lange dafür bekannt, sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System auszuwirken. Obwohl er schon seit Jahrhunderten Anwendung bei verschiedenen Naturvölkern findet, wird seine blutdrucksenkende Wirkung erst seit Ende des 19. Jahrhunderts auch wissenschaftlich erforscht und konnte mittlerweile auch in einigen neueren Studien bestätigt werden.

Die positive Wirkung der getrockneten Weißdornblätter, -blüten und -zweige auf unser Herz und unsere Gefäße sind sehr vielfältig. Zum einen kann er zu einer Steigerung der Herzkraft beitragen und zum anderen weitet er die Blutgefäße. Das liegt daran, dass das im Weißdorn enthaltene OPC die Kontraktionskraft des Herzens steigert und gleichzeitig die Gefäße weitet. Dies führt nicht nur dazu, dass der Blutdruck sinkt, sondern auch, dass das Herz und die Gefäße besser durchblutet und somit besser mit Sauerstoff versorgt werden.

7 herzgesunde Pflanzen in einer Kapsel

So gesund diese 7 Pflanzen sind, diese in die tägliche Ernährung einzubauen ist schwierig. Deshalb haben wir diese 7 Pflanzen um weitere herzgesunde Nährstoffe (wie beispielsweise L-Arginin) erweitert und in möglichst naturbelassener Form in praktische Kapselform gegeben. Die einfachste Form, jeden Tag etwas für das Herz zu tun.

Cardio Caps von amaiva

Inhalt: 60 Kapseln
Zutaten: HPMC (Kapselhülle), Weißdornblätter und -blütenpulver, L-Arginin, Olivenblattextrakt (20% Oleuropein), Algenölpulver (17% DHA), Mistelkrautpulver, Kieferrinden-OPC, Schwarz fermentierter Knoblauch, Reishi Pilzextrakt 30% Polysaccharide, Spargelpulver, D-alpha-Tocopherylacetat (Vit.E), Niacin, Pflanzliche mittelkettige Triglyceride, Cyanocobalamin (0,1%-Verreicbung, Vit. B12), Cholecalciferol (Vit. D), Thiaminhydrochlorid (Vit. B1), Folsäure.

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Beschwerdefrei durch den Sommer mit MSM

Was ist MSM?

Bei MSM (Methyl-Sulfonyl-Methan oder auch Dimethylsulfon) handelt es sich um eine organische Schwefelverbindung die von Natur aus sowohl in pflanzlichen, tierischen als auch menschlichen Organismen vorkommt und dort eine Vielzahl an metabolischen Funktionen hat.

MSM-strukturformelStrukturformel von Dimethylsulfon (Methyl-Sulfonyl-Methan)

So ist es Beispielsweise an der Zelldurchlässigkeit und einem funktionierenden Zellstoffwechsel sowie am Wiederaufbau von zerstörten Gewebestrukturen und Zellsystemen beteiligt und somit an der Gesunderhaltung des gesamten Stoffwechsels.

Wofür benötigt der menschliche Körper Schwefel?

Im menschlichen Körper kommt MSM hauptsächlich in Muskeln, Haut, Haaren, Nägeln, Knorpeln und Sehnen vor. Es wird benötigt um wichtige Antikörper, Enzyme, Hormone, Kollagen sowie Proteine zu bilden. Proteine wiederum sind Grundbaustein von Muskeln und Bindegewebe und verleihen dem Körper somit seine Stabilität und Elastizität zugleich.

Problemfall Kniegelenk

kniegelenk-msmAbnutzungen im Kniegelenk können Ursache starker Schmerzen sein und weitreichende Folgen haben

Unsere Knie sind tagtäglich extremen Belastungen ausgesetzt und wir nehmen dies meist als Selbstverständlichkeit hin. Unangenehm wird es jedoch sobald dieses anatomische Multitalent einmal nicht mehr rund läuft. Denn unsere Kniegelenke bestehen aus einem hochkomplexen System aus Muskeln, Bändern, Sehnen, Schleimbeuteln, Kapseln und Knorpeln. Also all jenem Gewebe für dessen Regenerierung das MSM maßgeblich mitverantwortlich ist. Wenn auch nur ein Element dieses Komplexes nicht mehr richtig funktioniert zieht dies auf kurz oder lang meist schwerwiegende Folgen nach sich und das Gelenk nutzt sich unverhältnismäßig ab. Dies ist dann oft auch mit starken Schmerzen und großen Einschränkungen im Alltag verbunden.

Vorteile gegenüber herkömmlichen Schmerzmitteln

Fotolia_127688521_MPharmazeutische Schmerzmittel haben gravierende Nebenwirkung auf den gesamten Körper

Während Schmerzmittel immer nur die Symptome und nicht die Ursache des Schmerzes bekämpfen, haben sie auch noch schwerwiegende Nebenwirkungen. Dazu gehören zum Beispiel Magen-Darm-Blutungen, Kopfschmerzen, Nieren- und Leberversagen sowie ein erhöhtes Schlaganfallrisko bis hin zum Herzinfarkt.

Hier ist das natürliche MSM klar im Vorteil, denn das Zusammenspiel der positiven Eigenschaften auf Muskeln und Gelenke kann nicht nur eine schnellere Zellheilung herbeiführen und somit die Ursache des Schmerzes heilen, sondern wirkt sich darüber hinaus schmerzlindernd auf das sympathische Nervensystem aus. Dies wird durch eine Hemmung der Übertragung von Schmerzsignalen in den Nervenbahnen (die sogenannten C-Fasern) erreicht.

Für wen empfiehlt sich MSM?

Leidet der Körper unter einem Mangel an organischem Schwefel kann dies mitunter fatale Folgen für die Gelenkgesundheit haben. Mangelerscheinungen können sich durch typische Arthritis- sowie Arthrose-Symptome äußern. Hierzu gehören:

  • Schwellungen und Gelenkschmerzen
  • Entzündungen in Sehnen und Muskelgewebe
  • Knorpelabbau und verringerte Kollagenbildung
  • Verzögerte Regeneration des Bindegewebes
  • Muskelkrämpfe und Gefäßverengungen

 

Wenn Sie unter einem oder mehreren dieser Symptone leiden kann eine erhöhte Zufuhr von MSM Sinnvoll sein und sich positiv auf die Ursachen und Symptome auswirken und eine Zellregeneration begünstigen.

Was ist das besondere an MSM Vital von amaiva?

Alle verarbeiteten Rohstoffe werden in Deutschland rückstandskontrolliert und nach höchsten Qualitätsstandards (ISO 9001) schonend weiterverarbeitet um eine bestmögliche Vital- und Nährstoffaufnahme zu gewährleisten.

  • 200mg natürlich gewonnenes Methyl-Sulfonyl-Methan pro Tagesdosis
  • Hohe Bioverfügbarkeit dank natürlich gewonnenem MSM
  • Kombiniert mit Curcumawurzelpulver und Weihrauch-Extrakt für eine zusätzliche antioxidative,
  • immunstimulierende und entzündungshemmende Wirkung
  • Ascorbinsäure (Vitamin C) zur Unterstützung des Immunsystems während und nach intensiver körperliche Betätigung

 

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Inhalt: 60 Kapseln
Zutaten: Zutaten:Weihrauchpulver, Curcumawurzelpulver, Methylsulfonylmethan (= MSM) (16,8%), HPMC (Kapselhülle), Curcuma-Extrakt (90% Curcuminoide), Weihrauch-Extrakt (20% Boswelliasäuren), L-Ascorbinsäure, Trennmittel: Siliciumdioxid
Anwendung: 2x täglich 1 Kapsel mit reichlich Flüssigkeit einnehmen
Wirkstoffgehalt: 1 Kapsel enthält 100mg Methylsulfonylmethan (MSM).
Bei einer empfohelen Tagesdosis von 2 Kapseln entspricht das einer täglichen Menge von 200mg MSM.
Pharmazentralnummer (PZN): 11482545

Warum unsere Verdauung im Urlaub oft streikt

Endlich Urlaub – Erholung, Entspannung und einfach mal in den Tag hineinleben, darauf freuen sich viele Menschen jedes Jahr. Doch obwohl man den Alltagsstress hinter sich lässt, spielt die Verdauung einfach nicht mehr mit. Verstopfung, Blähungen oder Durchfall aber auch Magenschmerzen oder Übelkeit sind für viele ein ständiger Begleiter auf Reisen. Doch woran liegt es, dass unsere Verdauung gerade in der Urlaubszeit verrücktspielt? Und was kann man dagegen unternehmen, um seine Reise doch noch unbeschwert genießen zu können?

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Unser Verdauungstrakt ist ein sensibles System, das Auswirkungen auf unseren gesamten Organismus und somit auch auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden hat. Doch auch andersherum können äußere Einflüsse dieses System aus dem Gleichgewicht bringen. Wenn man verreist, setzt man seinem Körper meist erst einmal größerem Stress aus, bevor die gewünschte Erholung eintreten kann. Man überlegt hin und her, ob man auch sicher alles eingepackt hat, nichts vergessen wurde und die Anreise zum Urlaubsort planmäßig ablaufen wird.

Zudem ist man oft aufgeregt, auch wenn das für manche „positiver“ Stress sein mag. Diese psychische Belastung wirkt sich natürlich auch auf unseren Körper aus und kann die Verdauungsfunktionen unseres Magen-Darm-Traktes erheblich stören.

Hinzu kommt aber auch eine körperlich ungewohnte Situation: gerade wenn man etwas weiter verreist, sitzt man lange Zeit im engen Auto, Zug, Bus oder Flugzeug, bewegt sich nicht viel und ernährt sich nicht wie gewohnt. Auch die Zeitumstellung kann für die Verdauung zum Problem werden. Und auch am Urlaubsort angekommen, geht man meist einem anderen Tagesrhythmus und anderen Essgewohnheiten nach.

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Oft sind die Speisen fremder Länder anders gewürzt oder enthalten ungewohnte Inhaltsstoffe, die unser Magen-Darm-Trakt nicht so leicht verarbeiten kann. Das fremde Klima trägt zusätzlich seinen Teil dazu bei, genauso wie die hygienischen Zustände so mancher Toiletten, die einem auf Reisen begegnen.

Im lang ersehnten Urlaub aber aufgrund von Verdauungsbeschwerden erst einmal flach zu liegen, ist natürlich sehr ärgerlich. Meist kann man zunächst einmal mit sehr einfachen Hausmittel gegensteuern. Ausreichend Bewegung, viel Trinken und eine ballaststoffreiche Kost regen die Darmfunktion auf natürliche Weise an und verhindern Beschwerden.

Ist allerdings das Darmmikrobiom, also die Gesamtheit aller Bakterien in unserem Magen-Darm-Trakt, erst einmal gestört, werden solche einfachen Mittel wahrscheinlich nicht viel ausrichten können. Hier hilft eine Neubesiedelung der Darmflora durch Einnahme von hochdosierten Bakterienkulturen, die unsere Verdauung wieder ins Gleichgewicht bringt.

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Die Florabact Darmkur von amaiva für 30 Tage enthält neben Flohsamenschalen, die als wahres Wundermittel rund um das Verdauungssystem bekannt sind, eine hochdosierte Mischung aus acht verschiedenen Bakterienkulturen. So werden die Darmzotten neu besiedelt und das Darm-Milieu wird schonend und langanhaltend wieder in Balance gebracht – ganz ohne Chemie. Beginnen Sie mit der Darmkur am besten bereits vor Ihrem Urlaub, denn so wird Ihr Magen-Darm-Trakt gestärkt und bestens auf die anstehenden Veränderungen vorbeireitet.

So kann auch am anderen Ende der Welt nichts mehr schiefgehen und Sie können Ihre Reise unbeschwert genießen, ohne sich ständig Gedanken machen zu müssen, wo Sie die nächste Toilette auffinden können.

Unsere Florabact Darmkur finden Sie hier.

Warum pflanzliche Proteine die besten Abnehmhelfer sind

Proteine – Grundbausteine unseres Körpers

Zunächst einmal sollte man wissen, wofür unser Körper überhaupt Proteine benötigt. Proteine, die von unserem Organismus in ihre Bestandteile, die Aminosäuren, zerlegt werden, sind wichtige Bausteine für all unsere Zellen. So sind sie beispielsweise daran beteiligt, dass unser Muskelaufbau, Stoffwechsel, die Verdauung, oder die Produktion von Antikörpern für unser Immunsystem reibungslos funktionieren.

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Auch für die Gehirnfunktion haben sie einen besonderen Stellenwert, denn etwa 10% unseres Gehirns besteht aus Proteinen. Sie spielen also eine große Rolle für alle unsere Körperfunktionen und somit für einen leistungsfähigen Organismus. Von den 22 Aminosäuren, die der menschliche Körper benötigt, können 8 nicht vom Körper selbst hergestellt werden. Diese so genannten essentiellen Aminosäuren müssen also über die Nahrung aufgenommen werden.

Tierisches oder pflanzliches Protein?

Gerade wenn es ums Abnehmen oder den Muskelaufbau geht, hört man immer wieder das Argument, dass tierische Proteine die bessere Quelle seien. Natürlich haben Proteine aus tierischen Erzeugnissen wie Fleisch, Fisch, Eiern oder Milchprodukten gewisse Vorteile. Unter anderem haben sie einen hohen Proteingehalt bei geringen Kohlenhydratwerten.

Auch die biologische Verwertbarkeit, also der Anteil an Proteinen, die der Körper aufnehmen kann, ist bei tierischen Proteinen sehr hoch. Und, das ist wahrscheinlich ihr größter Vorteil, tierische Proteine enthalten alle essentiellen Aminosäuren auf einmal, was bei vielen pflanzlichen Proteinquellen nicht der Fall ist, weshalb diese immer kombiniert werden müssen.

Dennoch haben tierische Proteine auch zahlreiche Nachteile. So sind sie zumeist fettreicher als pflanzliche Proteinspender und enthalten oft ungesättigte Fettsäuren sowie viel Cholesterin. Zudem können die in tierischem Eiweiß enthaltenen Wachstumshormone, die normalerweise einen positiven Einfluss auf die Regeneration des Körpers und das Muskelwachstum haben, gleichzeitig aber auch Krebszellen schneller wachsen lassen, insbesondere wenn übermäßig viel Fleisch und Milchprodukte verzehrt werden. Hinzu kommt, dass Aminosäuren aus tierischen Quellen mehr Schwefelverbindungen enthalten, die für ein saures Milieu im Körper sorgen, was, wenn es nicht durch basische Lebensmittel ausgeglichen wird, zu einer Übersäuerung und somit zu zahlreichen Beschwerden führen kann.

Und schließlich haben tierische Produkte auch unter dem ökologischen Aspekt negative Auswirkungen, denn sie sind für rund 70 % der Treibhausgasemissionen, die durch unsere Ernährung verursacht werden, verantwortlich. Pflanzliche Proteinquellen hingegen haben zwar häufig einen geringeren Proteinanteil und etwas mehr Kohlenhydrate, dafür aber kaum ungesättigte Fettsäuren und Cholesterin, aber umso mehr Ballaststoffe, Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe.

Warum hilft mir pflanzliches Protein beim Abnehmen?

Proteine werden vielfach als die Abnehmhelfer schlechthin angepriesen. Doch warum eigentlich? Und was ist in diesem Zusammenhang der Vorteil pflanzlicher Proteine?

Der thermische Effekt

Zunächst einmal hat dies einen ganz einfachen physikalischen Grund: Die Verdauung von Proteinen benötigt mehr Energie, die der Körper aufbringen muss, als beispielsweise die Verdauung von Kohlenhydraten oder Fett. Dieser so genannte thermische Effekt sorgt dafür, dass ungefähr 30% der über Proteine aufgenommenen Kalorien bereits durch die Verdauung verbrannt werden und somit mehr Kalorien aufgenommen werden können, ohne dass eine Gewichtszunahme stattfindet.

Muskelaufbau

Gerade wenn man Diäten mit Sport kombiniert, ist eine ausreichende Zufuhr von Proteinen sehr wichtig, denn sie unterstützen den gesunden Muskelaufbau. Aber auch, wenn man keinen Sport macht, sollte man beim Abnehmen auf die Hilfe von Proteinen setzen, denn sie verhindern den typischen Jo-Jo-Effekt nach Diäten.

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Durch eine reduzierte Aufnahme von Kohlenhydraten und Zucker wird nicht nur Fett, sondern vor allem erst einmal auch Muskelmasse abgebaut, besonders wenn dem Körper zu wenig Eiweiß zur Verfügung steht. Das macht sich auf der Waage zwar zunächst positiv bemerkbar, denn die Pfunde purzeln scheinbar, jedoch nimmt man dieses Gewicht genauso schnell wieder zu, sobald man sich wieder ‚normal‘ ernährt.

Und schlimmer noch – nicht nur die Muskelmasse wird nach der Diät wiederaufgebaut, parallel dazu mehren sich meist auch wieder die Fettpölsterchen und man hat im Endeffekt mehr auf den Rippen als vor der Diät.

Länger satt durch pflanzliche Proteine

Zahlreiche Studien haben mittlerweile belegt, dass eine proteinreiche Ernährung länger satt hält. Außerdem stellte man fest, dass Heißhunger auf Süßes oft auf einen temporären Proteinmangel zurückzuführen ist und das Hungergefühl am Morgen deutlich geringer ist, wenn am Abend vorher protein- statt kohlenhydratreich zu Abend gegessen wurde.

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Wichtig ist hierbei auch die Unterscheidung in schnelle und langsame Proteine. Als schnelle Proteine bezeichnet man solche, die vom Körper schnell in die einzelnen Aminosäuren zersetzt und somit nutzbar gemacht werden können; hierzu zählen vor allem die tierischen Eiweiße. Pflanzliche Proteine sind hingegen langsamer, das heißt sie werden langsamer verarbeitet; der Effekt: sie machen deutlich länger satt, weshalb pflanzliche Proteine sich hervorragend zum Abnehmen eignen.

Gesundes Abnehmen

Und zu guter Letzt liefern pflanzliche Quellen für Proteine nicht nur Aminosäuren, sondern zudem auch zahlreiche Vitamine, Ballaststoffe und Mineralien. Diese hohe Nährstoffdichte sorgt zusätzlich nicht nur für eine lange Sättigung, sondern ist ideal, um den Körper dabei zu unterstützen Gewicht zu verlieren, ohne dabei Ernährungsdefizite oder Mangelerscheinungen zu erleiden.

 

Eiweißgehalt / 100g
Gemüse
Algen (Spirulina) 57g
Champignons 3g
Mais 9g
Spinat 3g
Hülsenfrüchte
Erbsen 7g
Grüne Bohnen 2g
Kichererbsen 8g
Kidneybohnen 22g
Lupinen 12g
Soja 11g
– Sojajoghurt 4g
– Tofu 16g
Weiße Bohnen 9g
Getreide
Amaranth 13g
Buchweizen 9g
Haferflocken 13g
Quinoa 14g
Reis 7g
Nüsse und Samen
Chia-Samen 16g
Hanfsamen 37g
Haselnüsse 12g
Kürbiskerne 24g
Leinsamen 24g
Mandeln 19g
Paranüsse 14g
Pinienkerne 24g
Sonnenblumenkerne 22g
Walnüsse 14g

 

Warum Proteinpulver?

Obwohl es sich auf den ersten Blick gar nicht so kompliziert anhört, fällt es vielen Menschen schwer, im Alltag genügend Proteine zu sich zu nehmen. Durch bestimmte Ernährungsweisen oder Essgewohnheiten ernähren sich viele Menschen ohnehin schon sehr proteinarm. Noch schwieriger wird es dann erst recht, wenn sie eine Diät machen und generell weniger essen.

Auch vielbeschäftigte Menschen, die durch beruflichen oder privaten Stress häufig nicht dazu kommen, zu kochen, haben ihre Proteinzufuhr oft nicht im Blick. Aus welchen Gründen auch immer, in den meisten Fällen können Proteinpulver Abhilfe schaffen, denn sie sind schnell und einfach zubereitet und versorgen den Körper mit einer Extraportion Proteine. Als Frühstück To-Go, als Zwischenmahlzeit oder als Ersatz für das Abendessen sind sie vielseitig einsetzbar und dabei zumeist sehr kalorienarm.

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Zudem ermöglichen sie eine genaue Dokumentation der Proteinzufuhr und Kalorienmenge. Wichtig ist dabei aber, dass man auf die Qualität des Proteinpulvers achtet. Nicht alle Proteine sind gleich gut für den menschlichen Körper verwertbar. Viele Pulver haben außerdem sehr viel Zuckerzusatz, was sich wiederum negativ auf die Gewichtsreduktion auswirken kann. Anderen wurden Geschmacksverstärker oder andere chemische Zusätze beigefügt.

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7 Zeichen für eine schwache Verdauung

Du bist, was du isst? Nicht ganz – laut der ayurvedischen Lehre sollte es wohl eher „Du bist, was du verdaust“ heißen, denn im Ayurveda wird schon lange gelehrt, dass der Darm wortwörtlich die Wiege unserer Gesundheit ist. Was in der traditionellen Heilkunst schon seit Jahrhunderten bekannt ist, ist spätestens seit dem Bestseller ‚Darm mit Charme‘ von Giulia Enders auch bei uns Thema: Unser Verdauungstrakt ist ein sensibles System, das Auswirkungen auf unseren gesamten Organismus und somit auch auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden hat.

Oftmals merkt man jedoch gar nicht, dass mit der eigenen Verdauung etwas nicht ganz stimmt, denn die Symptome gehen meist über die deutlichen Anzeichen wie Durchfall, Verstopfungen, Blähungen oder Bauchschmerzen hinaus. Wir haben hier 7 Anzeichen zusammengetragen, die darauf hinweisen können, dass unsere Verdauung aus der Balance geraten ist und was man dagegen tun kann.

#1 Geschwächtes Immunsystem

Unser Magen-Darm-Trakt hat einen sehr großen Einfluss auf unsere Immunabwehr. So enthält ein gesunder Darm zum Beispiel zahlreiche Mikroben, die die Immunzellen in unserem Körper aktivieren können, um uns wirksam vor Krankheitserregern zu schützen. Und auch die Darmbakterien sorgen für eine gute Darmflora und verhindern, dass sich andere, für uns schädliche Bakterien dort ansiedeln können. Wenn man also häufig krank wird, könnte es daran liegen, dass die Darmflora nicht mehr im Gleichgewicht ist.

#2 Gelenkbeschwerden

Bei Untersuchungen zu Ursachen für die Erkrankung an Gelenkrheumatismus stieß eine Forschergruppe auf einen möglichen Zusammenhang zwischen den Bakterien in unserem Darm und verschiedenen Gelenkbeschwerden.

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Neuere Studien bestätigen dieses Ergebnis und zeigen, dass das Darmmikrobiom bei Menschen mit Gelenkrheumatismus gestört ist und sich die falschen Bakterien im Darm ansiedeln, wo sie Entzündungen hervorrufen können, die sich wiederum auf den ganzen Körper auswirken können. Hinzu kommt, dass, wie bereits in #1 beschrieben, eine unausgewogene Verdauung zudem das Immunsystem schwächt und somit chronische Krankheiten begünstigen kann.

#3 Gewichtsprobleme

Obwohl dieser Bereich noch nicht ausgiebig erforscht ist, vermuten Forscher, dass ein Zusammenhang zwischen einem gestörten Darmmikrobiom und Übergewicht besteht, da sie erhebliche Unterschiede in der bakteriellen Zusammensetzung des Verdauungstraktes von Normalgewichtigen und Übergewichtigen fanden. Wie die Forscher herausfanden, liegt das daran, dass sich durch eine fett- und zuckereiche Ernährung eine deutlich größere Menge einer bestimmten Bakterienart im Darm ansiedelt, die die Kalorienaufnahme fördert und somit Übergewicht begünstigt. Außerdem liegt die Vermutung nahe, dass die Bakterien auch auf das Lustzentrum im Gehirn einwirken und das Signal ‚Hunger‘ senden, auch wenn der Organismus eigentlich ausreichend versorgt ist.

#4 Verdauungsbeschwerden durch Antibiotika

Antibiotika sind zwar aus der heutigen Medizin nicht mehr wegzudenken und hilfreiche Mittel gegen krankmachende Bakterien. Da sie allerdings alles abtöten, was ihnen in den Weg kommt und nicht zwischen “guten” und “schlechten” Bakterien unterscheiden können, kann die Darmflora nach einer Antibiotika-Behandlung sehr geschwächt sein und “schlechte” Bakterien können sich viel leichter verbreiten. In der Regel normalisiert sich der Magen-Darm-Trakt wieder, wenn die Behandlung abgeschlossen ist.

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Muss man aber besonders häufig oder phasenweise besonders hohe Dosen Antibiotika einnehmen, kann sich der Darm irgendwann nicht mehr erholen und man leidet nicht nur permanent unter Verdauungsbeschwerden, auch das Immunsystem wird immer weiter geschwächt, was wiederum zur erneuten Einnahme von Antibiotika führen kann – ein Teufelskreislauf, aus dem man nicht so einfach wieder ausbrechen kann.

#5 Innere Unruhe und Depressionen

Dass Darm und Gehirn miteinander kommunizieren ist eigentlich logisch. Dass unser Verdauungstrakt aber einen direkten Einfluss auf unsere Gehirnfunktionen und wie wir auf Stress und Angst reagieren hat, war bislang nicht bekannt. Neuste Studien belegen, dass Menschen, die an innerer Unruhe oder Depressionen leiden eine veränderte Darmflora haben. Obwohl die Forschung in diesem Bereich noch in den Kinderschuhen steckt, vermutet man, dass bestimmte Probiotika im Darm das Stresshormon Kortisol hemmen und so unruhige oder depressive Reaktionen reduzieren können.

#6 Nahrungsmittel-Überempfindlichkeit

Überempfindlichkeiten gegen bestimmte Nahrungsmittel, wie beispielsweise eine Laktoseintoleranz oder Gluten-Unverträglichkeit, sind ein heiß diskutiertes Thema. Während viele Menschen sie für eingebildet halten oder die ungesunde und oft übermäßige Ernährung dafür verantwortlich machen, suchen Forscher nach den Ursachen für mögliche Unverträglichkeiten.

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Besonders bei Laktoseintoleranz haben neuere Studien gezeigt, dass eine geschwächte Darmflora und fehlende bzw. die “falschen” Bakterienkulturen dazu führen können, dass der Milchzucker nicht mehr verdaut werden kann und es somit zu Beschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen oder Durchfall kommt.

#7 Magen-Darm-Beschwerden

Die häufigsten Magen-Darm-Beschwerden sind Völlegefühl, Blähungen, Durchfall, Verstopfungen, Bauchschmerzen oder Magen-Darm-Krämpfe. Da diese Symptome bei den meisten Menschen hin und wieder und mal mehr mal weniger stark auftreten, wird ihnen oft keine oder nur kaum Beachtung geschenkt. Da dem Darm in Sachen Gesundheit eine besondere Bedeutung zukommt, sollte man sich über die Ursachen jedoch Gedanken machen, insbesondere wenn die Beschwerden häufiger oder verstärkt auftreten. Sonst gerät man womöglich in den bereits unter #4 erwähnten Teufelskreislauf aus dem man nur schwer wieder herauskommt.

Doch was kann ich für eine starke Darmflora und eine ausgewogene Verdauung tun?

Das Wichtigste für einen gesunden Verdauungstrakt ist selbstverständlich eine gesunde Ernährung. Die Richtlinien sind dabei eigentlich ganz einfach und werde durch die meisten Diätratgeber vertreten: Viel frisches Obst und Gemüse, keine künstlichen Zusätze, fettarm, wenig Fleisch und Zuckerzusatz, möglichst keinen Alkohol. Wichtig ist aber vor allem, überhaupt erst mal etwas zu ändern und seine Ernährung allmählich auf gesund umzustellen. Zudem gibt es zahlreiche Kräuter und Heilpflanzen, die sich positiv auf die Verdauung auswirken können. Hier sind insbesondere Anis und Fenchel zu nennen, denn sie mindern Blähungen und Magenkrämpfe und sind entzündungshemmend, sowie Nelken, die die Verdauungssäfte aktivieren.

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Probieren Sie doch mal unseren leckeren Digestiv Tee nach original ayurvedischer Rezeptur. Besonders nach dem Essen unterstützen Anis, Fenchel und Nelken Ihre Verdauung auf natürliche Weise, beigemischter Ingwer wirkt zudem krampflösend und regt die Verdauung sanft an. Der sanft anregende Mate Tee wirkt außerdem der altbekannten Verdauungsmüdigkeit entgegen. Der perfekte Allrounder also für Ihre Verdauung!

Werden die Beschwerden durch eine ausgewogene Ernährung und heilsame Kräutern allerdings nicht besser, empfiehlt es sich einen Arzt oder Ernährungsberater aufzusuchen. Oftmals sind die Bakterienkulturen der Darmflora so stark aus der Balance gebracht, dass nur eine umfassende Darmsanierung sie wieder ins Gleichgewicht bringen kann.

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Unsere Florabact Darmkur für 30 Tage enthält neben Flohsamenschalen, die als wahres Wundermittel rund um das Verdauungssystem bekannt sind, eine hochdosierte Mischung aus 8 verschiedenen Bakterienkulturen. So werden die Darmzotten neu besiedelt und das Darm-Milieu auf natürliche Weise wieder in Balance gebracht – ganz ohne Chemie, schonend und langanhaltend.

Schachtelhalmkraut – Das unterschätzte Superkraut für schöne Haare

Die meisten kennen Schachtelhalmkraut wahrscheinlich von Nieren- und Blasentees, denn es ist bekannt für seine harntreibende Wirkung und seinen positiven Einfluss auf Nieren- und Harnwegsinfektionen. Aber auch aus der Kosmetik ist es vielen ein Begriff, denn aufgrund der durch das Schachtelhalmkraut angestoßenen Durchblutungsförderung kann das Bindegewebe gestärkt und somit die Haut gestrafft werden. Was viele nicht wissen: Auch für kräftiges, gesundes und glänzendes Haar ist Schachtelhalmkraut ein wahres Wundermittel.

Das liegt besonders an der im Kraut enthaltenen Kieselsäure. Das in dieser gebundene Spurenelement Silicium übernimmt wichtige Funktionen im menschlichen Organismus. Als Bestandteil der Zellen unterstützt es den Körper dabei, Wasser zu binden. Fehlt dem Körper allerdings Silicium, funktioniert auch der Nährstofftransport der Zellen nicht mehr einwandfrei; die Folgen sind äußerlich sichtbar: schwaches Bindegewebe (Cellulite), unreine oder trockene Haut, brüchige Fingernägel und strohiges, zu Spliss neigendes Haar.

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Insbesondere unsere Haare sind außerdem vielen äußeren Strapazen ausgesetzt; Sonnenlicht, Hitze von Föhn und Glätteisen, oder die Chemiekeule, die Pflegeprodukte oder Haarfärbemittel oftmals enthalten, können die Haarstruktur nachhaltig schädigen. Fehlen dem Haar und der Kopfhaut dann auch noch wichtige Nährstoffe wie beispielsweise Silicium, ist es nicht mehr in der Lage sich wieder zu regenerieren. Spliss, brüchiges, glanzloses und trockenes Haar sowie eine gereizte, schuppige oder fettige Kopfhaut und im schlimmsten Fall sogar Haarausfall sind die Folgen.

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Obwohl viele Pflegeprodukte mittlerweile auf Inhaltstoffe wie beispielsweise Kieselsäure setzten, ist der effektivste Weg wohl immer noch die Einnahme von Kieselsäure. Wie die alte Weisheit schon besagt, wahre Schönheit kommt immer von Innen! Wer allerdings nicht unbedingt Nahrungsergänzungsmittel einnehmen möchte, kann es auch mit unserer ayurvedischen Teemischung Shining Hair probieren. Durch das beigemischte Schachtelhalmkraut ist sie reich an Kieselsäure und versorgt Haut und Haar somit mit ausreichend Silicium.

Ayurveda Tee Shining Hair – für gesundes, kräftiges und schönes Haar.

3 besondere Pflanzen, die Dir helfen, Dich besser zu konzentrieren

Oft fällt es uns schwer, uns auf die Dinge zu fokussieren, die wir gerade tun. Man lässt sich leicht ablenken, ist nicht ganz bei der Sache und es unterlaufen einem typische Leichtsinnsfehler. Gerade in Zeiten mit höherer Stressbelastung leiden viele Menschen unter Konzentrationsmangel. Doch anstatt auf natürliche Weise gegenzusteuern, greifen die meisten dann auf Mittel zurück, die die Konzentrationsfähigkeit auf lange Sicht weiter einschränken. Dabei gibt es viele nützliche Tricks und Hausmittel, die einem dabei helfen können, sich besser zu konzentrieren.

Ganz allgemein sollte man zum Beispiel darauf achten, sich in einer ruhigen Arbeitsatmosphäre zu befinden, genügend frische Luft zu bekommen, regelmäßig Ruhe- und Entspannungspausen einzulegen, ausreichend zu schlafen und – ganz besonders wichtig – viel zu trinken. Dabei ist natürlich auch wichtig, was man trinkt.

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Stark zuckerhaltige Soft- und Energydrinks oder Kaffee können unsere Konzentration zwar kurzfristig steigern, langfristig gesehen fällt unser Energielevel durch diese Getränke aber rapide wieder ab. Am besten ist es deshalb, vor allem auf Wasser oder Grün- und Kräutertees zu setzen. Mit den richtigen Kräutern kann man so auf ganz natürliche Weise seine Konzentration verbessern.

#1 Wider der Vergesslichkeit durch Griechischen Bergtee

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Griechischer Bergtee, oder auch Griechisches Eisenkraut genannt, ist in seinem Herkunftsland schon seit mehr als 2.000 Jahren als altbewährtes Hausmittel bekannt. Es gilt traditionell als schonend anregend und angenehmer Stimmungsaufheller. Aufgrund seiner stressmindernden und leistungssteigernden Wirkung, steht das Kraut allerdings seit einigen Jahren auch im Fokus von Alzheimer-Studien. So konnte gezeigt werden, dass sich der Tee positiv auf das Erinnerungs- und Lernvermögen auswirkt.

Bei der Alzheimerdemenz und ähnlichen Erkrankungen liegt eine Störung der Übertragung von Nervensignalen vor, die das Griechische Eisenkraut verbessern kann, indem es die Konzentration der Botenstoffe zwischen den Nervenzellen erhöht und somit die Informationsweiterverarbeitung im Gehirn steigert. Der ideale Begleiter also für jeden, der im Alltag viel gestresst ist und aber trotzdem konstant leistungsfähig sein muss.

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Und das Beste: durch sein mildes, leicht süßliches Aroma schmeckt der Tee auch noch ganz ausgezeichnet. Griechischer Bergtee von amaiva: Nach alter griechischer Tradition am Fuße des Olymp angebaut und frisch geerntet – ohne Gentechnik, Pestizide oder Herbizide.

#2 Brain Energy durch Grünen Tee

Im Gegensatz zu Kaffee oder Schwarztee regt Grüntee schonend an und enthält viele wichtige Mikronährstoffe für geistige Höhenflüge. In zahlreichen Studien wurde bereits festgestellt, dass Grüner Tee sich positiv auf das Denk- und Lernvermögen auswirkt. Mit der Ergänzung um wertvolle Pflanzen, Kräuter und Gewürze wird unsere Mischung Brain Energy nicht nur zu einem leckeren Teegenuss, sondern hilft dabei, sich besser konzentrieren zu können und dauerhaft geistig fit zu bleiben.

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Der optimale Begleiter bei beruflichem Alltagsstress, beim Sport, während Prüfungen oder in anderen Phasen erhöhter Leistung. Brain Energy Tee von amaiva: nach original ayurvedischer Rezeptur für den täglichen Vitalkick in Deiner Tasse.

#3 Mehr Leistungsfähigkeit durch Moringa

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Der Moringabaum gilt als das mit Abstand nährstoffreichste Gewächs überhaupt. Vor allem die Blätter enthalten zahlreiche wertvolle Nähr- und Vitalstoffe und das auch noch in optimal abgestimmter Form. Besonders zu erwähnen sind die hier die essentiellen Aminosäuren – diese können vom menschlichen Organismus nicht selbstständig hergestellt werden, sind jedoch wichtiger Bestandteil für den Sauerstofftransport im Körper, die Konzentrationsfähigkeit und viele wichtige Gehirnfunktionen.

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Der hohe Anteil an Eisen und den Vitaminen A und C sorgt außerdem für eine optimale Sauerstoffversorgung des Blutes und unterstützt diesen Effekt dadurch zusätzlich. Wir haben die wertvollen Moringa Blätter durch weitere Pflanzen zu zwei verschiedenen, leckeren Teemischungen ergänzt: Der etwas herbere Moringa Tee Mint mit erfrischendem Minzgeschmack und spritzigem Lemongrass, oder Moringa Tee Berry mit fruchtiger Note und der Extraportion Vitamine durch die Acai Beere. Und wer es lieber schnell und praktisch mag, sollte sich die amaiva Moringa Kapseln nicht entgehen lassen.

Herbstzeit ist Teezeit

Die Urlaubszeit ist vorbei, die Tage werden immer kürzer, die Nächte kälter und Nebel und Regen überwiegen im Vergleich zu warmen Sonnenstunden. Es ist soweit, der Herbstanfang ist nun endgültig da! Für so manch einen endet damit die schönste aller Jahreszeiten und die Welt verschwindet in der grauen, nasskalten Tristesse des Herbstes. Doch dem Herbst kann auch positiv entgegengeblickt werden.

Endlich kann man wieder ohne schlechtes Gewissen mit einem guten Buch oder einer spannenden Serie auf der Couch herumlungern und es sich richtig gemütlich machen. Was gibt es dazu besseres als eine leckere Tasse Tee? Trinkt man den richtigen Tee, kann man seine Stimmung aufhellen, Körper und Geist vitalisieren und sogar sein Immunsystem stärken und ist somit bestens gegen lästige Erkältungen im Herbst und Winter gewappnet!

Grüntee statt Schwarztee – gesund durch Herbst und Winter

Wem es nicht nur um den Geschmack des Tees, sondern auch um seine positive Wirkung auf Körper und Geist geht, der sollte vor allem auf Grüntees setzten. Denn obwohl auch der Grüntee (sanft!) anregend wirkt, enthält er im Vergleich zu Schwarztee nahezu alle im frischen Teeblatt enthaltenen Nähr- und Vitalstoffe. Vor allem den so genannten Catechinen wird eine besonders gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt.

Zudem enthalten die meisten Grünteesorten eine Vielzahl an Mineralstoffen, Antioxidantien und Vitaminen. Ganz besonders wichtig ist dabei auch die Kombination und Wechselwirkung der Inhaltstoffe des Grüntees, die für seine antibakterielle, immunstärkende und leistungssteigernde Wirkung verantwortlich ist. Für eine hohe Konzentration und perfekt ausgewogene Mischung dieser Inhaltsstoffe sollte man nur qualitativ hochwertigen, am besten biologisch angebauten, Tee kaufen. Beherzigt man diese Tipps, ist Grüntee der perfekte Begleiter, um auch im nasskalten Herbst gesund und vital zu bleiben!

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Ideal für den nahenden Herbst haben wir ein Grüntee-Probierpaket zusammengestellt. Auch wenn Sie bisher kein großer Grüntee-Trinker waren, können Sie nun ganz einfach alle unsere Sorten – von Darjeeling First Flush über Sencha Spezial, Temple of Heaven, Earl Grey, Jasmin Grüntee bis hin zu Ingwer Zitrone – durchprobieren und Ihren Liebling finden!

Jetzt Grüntee-Probierpaket bestellen

Kräutermischungen gegen den Herbst-Blues

Wer lieber Kräutertee ohne Koffein trinkt, sollte auf eine ausgewogene Kombination der Kräuter achten. Hier gibt es unzählige Sorten und Kombinationsmöglichkeiten – da fällt es vielen schwer, den Überblick zu behalten. Für die meisten Menschen zählt zunächst einmal der Geschmack. Bei der Auswahl der „richtigen“ Kräuterteemischung sollten Sie jedoch genau auf die Inhaltstoffe gucken. Dabei ist es wichtig zu hinterfragen, was der Tee denn alles „können“ muss. Möchten Sie einen beruhigenden Tee, dann sollte dieser natürlich auch vorwiegend beruhigende Kräuter enthalten – vor allem, wenn Sie zum Beispiel abends empfindlich reagieren und dann unruhig wach liegen und nicht schlafen können.

Genauso andersherum: Möchten Sie einen anregenden Tee, sollten die Inhaltsstoffe auch wirklich anregend wirken. Sie werden überrascht sein – viele reine Kräuterteemischungen können sehr vitalisierend sein, und das ganz ohne Koffein!

Haben Sie sich für eine Wirkung entschieden, ist ein weiterer wichtiger Tipp, auf die Herkunft der Kräuter zu achten, denn nur Zutaten aus kontrolliert biologischen Anbau garantieren, dass der Tee nicht mit Pestiziden belastet ist. Außerdem sollten Sie keinen Tee kaufen, dem künstliche Aromastoffe beigemischt wurden. Setzen Sie lieber auf natürlichen Geschmack!

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Probieren Sie doch einmal unseren Joy of Living – der leckere Stimmungsaufheller mit Johanniskraut ist perfekt für den nahenden Herbst-Blues! Oder setzen Sie auf unsere neuen leckeren Vitalstoffbomben Moringa Mint und Moringa Berry – so kann der Herbst kommen!

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Vegane Proteinpulver – Wofür benötigen wir Proteine?

Für was braucht der menschliche Körper Proteine?

Proteine, umgangssprachlich auch Eiweiße genannt, sind einer der wichtigsten Bausteine unserer Zellen, insbesondere in unserer Muskulatur und unserem Gewebe, aber auch in Haut und Knochen. Außerdem spielen sie eine zentrale Rolle für unseren Stoffwechsel, da sie für den Transport körperwichtiger Substanzen verantwortlich sind und unser Immunsystem unterstützen. Ohne sie würde viele Stoffwechselvorgänge nur eingeschränkt oder gar nicht funktionieren.

Die Proteine selbst bestehen wiederum aus 20 verschiedenen Aminosäuren. Da der menschliche Körper nicht alle dieser Aminosäuren selbst herstellen kann, müssen diese als essentiell bezeichneten Aminosäuren über die Nahrung aufgenommen werden. Hinzu kommt, dass der menschliche Körper Proteine nicht als Reserve abspeichern kann, weshalb eine stetige Versorgung unabdingbar ist. Besonders reichhaltig finden sich Proteine in Fleisch, Fisch und Milcherzeugnissen, aber auch in vielen Pflanzen, insbesondere in Nüssen und Hülsenfrüchten.

Für wen eignen sich Proteinshakes und warum?

Zunächst einmal ist es wichtig festzuhalten, dass mit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung die benötigte Proteinmenge von 1 bis 2g pro Kilogramm Körpergewicht abgedeckt werden kann. Allerdings gibt es einige Faktoren, die es schwierig machen können, genügend Proteine aufzunehmen. Dazu zählen im Besonderen Sportler, Menschen, die ihr Gewicht reduzieren möchten, und Vegetarier bzw. Veganer.

Sportler

Besonders im Sportbereich stößt man immer wieder auf die Empfehlung, zusätzlich Proteine zu sich zu nehmen. Das liegt vor allem daran, dass beim Muskelaufbau (viele kennen wahrscheinlich den Terminus Massephase), aber auch bei Ausdauersport eine erhöhte Menge an Proteinen benötigt wird. Dabei fällt es vielen schwer, diese komplett über die Nahrung aufzunehmen.

Ein Eiweißshake nach dem Training kann in diesem Fall Abhilfe schaffen: Ist der Körper ausreichend mit Proteinen versorgt, wird auch der Muskelaufbau und die Leistungsfähigkeit gefördert. Zudem werden die Muskeln dadurch geschont, was wiederum einem Muskelkater vorbeugen kann.

Abnehmwillige

Auch Menschen, die ihr Gewicht reduzieren möchten, wird empfohlen Proteinshakes zu trinken. Das liegt vor allem daran, dass Eiweiß länger satt hält als Kohlenhydrate und das auch noch bei meist geringerer Kalorienzufuhr.

Logischerweise bringt es natürlich nichts, nur zusätzlich Proteinshakes zu trinken und darauf zu warten, dass die Kilos purzeln. Aber mit einer generell gesünderen, fett- und zuckerarmen und gleichzeitig proteinreichen Ernährung, ist die Gewichtsreduktion deutlich einfacher zu erreichen.

Vegetarier und Veganer

Obwohl alle essentiellen Aminosäuren sowie Proteine auch in vielen Pflanzen zu finden sind, befürchten Vegetarier und besonders Veganer, nicht genügend Eiweiße zu sich nehmen zu können. Grund dafür ist, dass die Konzentration an Proteinen in tierischen Produkten wie Fleisch, Fisch, Milch oder Eiern deutlich höher ist, als in pflanzlichen.

Man muss also oft mehr davon essen, um auf die gleiche Menge Proteine zu kommen. Zudem enthalten viele pflanzlichen Alternativen, insbesondere Nüsse, leider auch deutlich mehr Kalorien als tierische Proteinspender. Kalorienarme Shakes aus pflanzlichem Eiweiß-Pulver bieten daher auch für Vegetarier und Veganer eine gute Möglichkeit, ihre tägliche Proteinzufuhr zu sichern. Insbesondere gilt das natürlich für Vegetarier/Veganer, die zudem viel Sport treiben und/oder abnehmen möchten. Es ist aber ebenso wichtig, es mit den Proteinshakes nicht zu übertreiben.

Vegane Proteinpulver – einer der größten Trends in der Fitness-Szene

Noch bis vor Kurzem galten Veganer als dünne, unterernährte Nervensägen. Lange hat sich der Mythos des kranken Veganers gehalten. Doch spätestens seitdem bekannt ist, dass der stärkste Mensch der Welt, Patrik Baboumian, sich rein pflanzlich ernährt, outen sich fast wöchentlich Spitzensportler als Veganer. Auch die aus der Welt der Wissenschaft kommen immer öfters Berichte über die vielen positiven Einflüsse auf unsere Gesundheit und Fitness.

Es zeigt sich, dass eine ausgewogene, abwechslungsreiche und pflanzliche Ernährung die beste Grundlage für Höchstleistungen ist. Zusammen mit der veganen Bewegung gewinnen vegane Proteinpulver immer mehr an Beliebtheit. Und das inzwischen nicht nur bei Sportlern, die sich rein pflanzlich ernähren. Denn die Pflanzenproteine bieten viele gesundheitliche Vorteile. Als besonders wertvoll wird auch Erbsenprotein angesehen, vor allem in Kombination mit Reisprotein, da so in etwa die gleiche Aminosäurenzusammensetzung wie in Molkereiprodukten erreicht werden kann. Reisprotein ist außerdem durch Fermentation hergestellt, was die Bioverfügbarkeit, also die Verwertbarkeit des Proteins in unserem Organismus, erhöht.

Und zu guter Letzt darf auch das Hanfprotein nicht vernachlässigt werden, das ebenfalls als wichtiger Lieferant aller essentieller Aminosäuren gilt, sowie reich an Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren ist. Die Proteine liegen in einem Verhältnis vor, das dem von tierischen Produkten sehr ähnlich ist. Außerdem enthält Hanfprotein kein Gluten, was es auch bei einer glutenfreien Ernährung zum optimalen Begleiter macht. Selbstverständlich enthält dieses das psychoaktive THC nur in so geringer Menge, dass durch die Nahrungsergänzung mit Hanfprotein keine Wirkung erzeugt wird.

Veganfit+ 
Das erste Proteinpulver ohne Kompromisse

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Gemeinsam mit den beiden Ökotrophologie-Studenten (Haushalts- und Ernährungswissenschaften) Laura und Jan, haben wir uns im Sommer 2015 Gedanken gemacht, wie das optimale vegane Proteinpulver aussehen muss. Beide ernähren sich nicht nur vegan, sondern sind auch leidenschaftliche Sportler und teilen ihre Erfahrungen inzwischen mit über 10.000 Menschen auf Youtube, ihrem Weblog und in eBooks.

Das Problem bisher: wer den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen möchte, um mehr zu leisten, musste sich die vielen verschiedenen Nahrungsergänzungsmittel bisher mühsam selbst zusammenstellen. Oft haben die Pulver kaum geschmeckt, künstliche Aromen oder unnötige Zusätze enthalten. Für uns war von Anfang an klar, dass wir bei der Entwicklung keine Kompromisse machen möchten. Es sollte das best mögliche Pulver werden.

Klar war auch, wir möchten Laura und Jans Community mit einbinden. Vom Namen über die Verpackung bishin zur Rezeptur hat die Semper Veganis Community von Laura und Jan bei der Entwicklung von Veganfit+ mitgeholfen. Auf das Ergebnis sind wir alle mächtig stolz und die vielen wunderbaren Rückmeldungen haben uns gezeigt: die Mühen haben sich gelohnt. Veganfit+ ist ein vollwertiges Nahrungsergänzungsmittel mit Pflanzenproteinen aus der Erbse, Reis und Hanf.

Zusätzlich enthält es alle wichtigen Nährstoffe für mehr Kraft, Leistung und Energie. Neben allen wichtigen B-Vitaminen und Maca enthält es ausserdem Kalzium, Magnesium, Quinoasprossen und viele weitere hochwertige Zutaten aus pflanzlicher Quelle.

Jetzt Veganfit+ entdecken!

Veganfit+ Das erste Proteinpulver ohne Kompromisse

Veganfit+ ist seit dem 1. Juli 2016 erhältlich. Jetzt hier bestellen!

Als ich die beiden Youtuber Laura und Jan letzten Sommer spontan angeschrieben habe, habe ich nicht damit gerechnet, was wir fast ein Jahr später endlich in den Händen halten durften. Veganfit+ ist mehr als nur ein Proteinpulver, es ist das erste komplette Nahrungsergänzungsmittel für vegane Sportler, das von Ernährungswissenschaftlern, Biochemikern und einer Online-Community entwickelt wurde. Ein Pulver mit einer wunderbaren Geschichte und ein Produkt, das uns alle sehr stolz macht.

Schon in den ersten Gesprächen mit Laura und Jan war klar, wohin die Reise geht. Beide sind begeisterte Veganer, studieren Ökotrophologie und sind echte Fitness-Junkies mit viel Erfahrung. Beim Blick auf ihre Küchentheke wussten wir sofort: es braucht ein vollwertiges Pulver auf pflanzlicher Basis. Denn bisher mussten sich die beiden Ihre Nahrungsergänzung mühsam selber zusammenstellen und kombinieren. Der Wunsch: ein Pulver ohne Kompromisse, das alles Wichtige enthält, was der vegane Sportler von heute für ein erfolgreiches Training braucht!

Klar war auch: wir wollten die Community von Anfang an teilhaben lassen. Nur so konnte das perfekte Proteinpulver entstehen. Gemeinsam mit einem Biochemiker haben wir die erste Rezeptur entwickelt und der Community präsentiert. Grundsätzlich waren die meisten zufrieden, allerdings gab es ein, zwei Inhaltsstoffe, die auf Kritik gestoßen sind.

Wochen später konnten wir endlich das überarbeitete Muster probieren und waren spontan begeistert. Wer schon einmal vegane Proteinpulver verkostet hat weiß, dass der Geschmack sicherlich kein Grund ist, warum Sportler diese zu sich nehmen. Eine wichtige Anforderung nicht nur von uns, sondern auch von der Community war deshalb auch der Geschmack. Tatsächlich haben wir es geschafft ein Pulver zu entwickeln, dass sich gut auflöst und angenehm schmeckt. Starten werden wir mit zwei Geschmacksrichtungen: Schoko und Vanille.

Auch über Namen und Verpackung wurde abgestimmt. Ein echtes Gemeinschaftsprojekt also, das es in diesem Bereich so bisher noch nicht gab.

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Was macht Veganfit+ so einzigartig?

Neben pflanzlichen Proteinen aus Reis, Erbsen und Hanf enthält das Pulver ausserdem:

  • Maca
  • Quinoasprossen
  • Stevia
  • Algenöl
  • Frucht- und Pflanzenextrakte
  • und probiotische Darmbakterien

 

Konkret bedeutet dies, dass der Körper nicht nur mit Proteinen, sondern auch mit wertvollen Mikronährstoffen versorgt wird. Und das ist eine ganze Reihe:

  • Vitamin B1
  • Vitamin B2
  • Niacin
  • Vitamin B6
  • Folsäure
  • Vitamin B12
  • Biotin
  • Pantothensäure
  • Calcium
  • und Magnesium

 

Veganfit+ ist übrigens nicht nur für Veganer geeignet. Das Pulver ist für jeden Sportler geeignet, der seinen Körper mit wichtigen Mikronährstoffen versorgen möchte, um mehr Kraft, Leistung und Energie abzurufen.

Weitere Infos zu Veganfit+ Proteinpulver findest du hier!